Al-Buḫārī — Hadis 262

9. Unterkapitel: Taucht eine Person im Zustand großer ritueller Unreinheit ihre Hand in das Gefäß, bevor sie sie wäscht, wenn auf der Hand nichts Unreines ist, bis auf den Zustand großer ritueller Unreinheit?

Ibn ʿUmar und al-Barāʾ ibn ʿĀzib tauchten ihre Hände in das Waschwasser, ohne sie vorher zu waschen, dann wuschen sie sich zum Gebet. Ibn ʿUmar und Ibn ʿAbbās sahen das Wasser als unbedenklich an, das vom Ġusl nach der Ǧanāba abtropft.

262. Von: ʿĀʾiša bt. Abī Bakr

Es lehrte uns Musaddad, er sagte: Es lehrte uns Ḥammād, von Hišām, von seinem Vater, von ʿĀʾiša: Wenn der Prophet ﷺ Ġusl wegen des Zustands ritueller Unreinheit vollzog, wusch er seine Hand.

Referenz: Al-Buḫārī 262

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