Al-Buḫārī — Hadis 263
9. Unterkapitel: Taucht eine Person im Zustand großer ritueller Unreinheit ihre Hand in das Gefäß, bevor sie sie wäscht, wenn auf der Hand nichts Unreines ist, bis auf den Zustand großer ritueller Unreinheit?
Ibn ʿUmar und al-Barāʾ ibn ʿĀzib tauchten ihre Hände in das Waschwasser, ohne sie vorher zu waschen, dann wuschen sie sich zum Gebet. Ibn ʿUmar und Ibn ʿAbbās sahen das Wasser als unbedenklich an, das vom Ġusl nach der Ǧanāba abtropft.
263. Von: ʿĀʾiša bt. Abī Bakr
Es lehrte uns ʾAbū al-Walīd, er sagte: Es lehrte uns Šuʿba, von ʾAbū Bakr ibn Ḥafṣ, von ʿUrwa, von ʿĀʾiša: „Ich vollzog mit dem Propheten ﷺ zusammen aus einem Gefäß den Ġusl wegen Ǧanāba.“
Referenz: Al-Buḫārī 263
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