Al-Buḫārī — Hadis 264

9. Unterkapitel: Taucht eine Person im Zustand großer ritueller Unreinheit ihre Hand in das Gefäß, bevor sie sie wäscht, wenn auf der Hand nichts Unreines ist, bis auf den Zustand großer ritueller Unreinheit?

Ibn ʿUmar und al-Barāʾ ibn ʿĀzib tauchten ihre Hände in das Waschwasser, ohne sie vorher zu waschen, dann wuschen sie sich zum Gebet. Ibn ʿUmar und Ibn ʿAbbās sahen das Wasser als unbedenklich an, das vom Ġusl nach der Ǧanāba abtropft.

264. Von: Anas b. Mālik al-Anṣārī

Es lehrte uns ʾAbū al-Walīd, er sagte: Es lehrte uns Šuʿba, von ʿAbdullāh ibn ʿAbdillāh ibn Ǧabr, er sagte: Ich hörte ʾAnas ibn Mālik sagen: Der Prophet ﷺ und seine Frauen wuschen sich aus einem Gefäß zum Ġusl.

Referenz: Al-Buḫārī 264