Al-Buḫārī — Hadis 363

7. Unterkapitel: Das Gebet im levantinischen Mantel

Al-Ḥasan hatte keine Bedenken gegen Kleidung, die ein Anhänger des Mazdaismus webt. Maʿmar sagte: „Ich sah az-Zuhrī jemenitische Kleidung tragen, die mit Urin gefärbt wurde.“ Und ʿAliyy ibn ʾAbī Ṭālib betete in einem frischen, ungewaschenen Gewand


363. Von: Al-Muġīra b. Šuʿba

Es lehrte uns Yaḥyā, er sagte: es lehrte uns ʾAbū Muʿāwiya, von al-ʾAʿmaš, von Muslim, von Masrūq, von Muġīra ibn Šuʿba: „Ich war einst mit dem Propheten ﷺ auf einer Reise. Er sagte: ‚Muġīra, hol den Lederschlauch!' Ich nahm ihn sogleich. Dann ging der Gesandte Allahs ﷺ los, bis er meinem Blick entschwand, und verrichtete seine Notdurft. Er trug damals einen levantinischen Mantel. Er wollte seinen Arm aus dem Ärmel strecken, doch war er zu eng. Und so streckte er seine Hand unter dem Mantel hervor. Ich goss ihm das Wasser und er wusch sich wie zum Gebet. Dabei strich er über seine Ledersocken, dann betete er.“

Referenz: Al-Buḫārī 363

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