Al-Buḫārī — Hadis 511
102. Unterkapitel: Wenn ein Mann seinen Gefährten oder andere Personen im Gebet vor sich hat
ʿUṯmān verabscheute es, einen Mann im Gebet vor sich zu haben. Dies gilt jedoch nur dann, wenn man sich von ihm ablenken lässt. Im Fall, dass er ihn nicht ablenkt, sagte Zayd ibn Ṯābit: „Es stört mich nicht, der Mann macht das Gebet des Mannes nicht ungültig.“
511. Von: ʿĀʾiša bt. Abī Bakr
Es lehrte uns ʾIsmāʿīl ibn Ḫalīl: Es lehrte uns ʿAlī ibn Mushir, von al-ʾAʿmaš, von Muslim - gemeint ist Ibn Ṣubayḥ -, von Masrūq, von ʿĀʾiša: „Man sprach bei ʿĀʾiša über Dinge, die das Gebet ungültig machen, die Leute sagten: ‚Es wird durch den Hund, Esel und die Frau ungültig.' Da erwiderte sie: ‚Ihr habt uns zu Hunden gemacht!? Ich sah, wie der Prophet ﷺ betete, als ich zwischen ihm und der Qibla lag. Ich lag auf dem Bett, wenn ich etwas tun musste, und mich ihm nicht zuwenden wollte, kroch ich heraus.“ Und von al-ʾAʿmaš, von ʾIbrāhīm, von al-ʾAswad, von ʿĀʾiša ist Ähnliches überliefert.
Referenz: Al-Buḫārī 511
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