Al-Buḫārī — Hadis 337
3. Unterkapitel: tayammum zu Hause, wenn man kein Wasser findet und befürchtet, die Zeit könne verstreichen
Dieser Ansicht war ʿAṭāʾ. Al-Ḥasan sagte über den Kranken, der Wasser hat, aber niemanden findet, der es ihm reicht, dass er tayammum machen kann. Einst kehrte Ibn ʿUmar von seinem Land in al-Ǧurf zurück, da ereilte ihn die Gebetszeit auf der Viehweide, also betete er. Dann kam er nach Medina, als die Sonne noch hoch stand, und wiederholte sein Gebet nicht.
337. Von: Abū Ǧuhaym al-Anṣārī
Es lehrte uns Yaḥyā ibn Bukayr, er sagte: Es lehrte uns al-Layṯ, von Ǧaʿfar ibn Rabīʿa, von al-ʾAʿraǧ, er sagte: Ich hörte ʿUmayr, den Mawlā von Ibn ʿAbbās, sagen: Ich und ʿAbdullāh ibn Yasār, der Mawlā von Maymūna, der Frau des Propheten ﷺ kamen einst an und traten bei ʾAbū Ǧuhaym ibn al-Ḥāriṯ ibn aṣ-Ṣimma al-ʾAnṣārī ein. ʾAbū al-Ǧuhaym sagte: „Der Prophet ﷺ kam einst aus der Richtung des Ǧamal-Brunnens herbei. Dort traf ihn ein Mann, der ihn grüßte, doch der Prophet ﷺ erwiderte seinen Gruß erst, als er sich einer Mauer genähert hatte. Er rieb sein Gesicht und seine beiden Hände, dann erst erwiderte er den Gruß.“
Referenz: Al-Buḫārī 337